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Der richtige Schnitt Ihrer Pflanzen ist für nachhaltige Schönheit und gesunde Pflanzen wichtig. Jede Gehölz- oder Strauchart braucht ganz individuelle Behandlung.
Wir erneuern für Sie vorhandene Pflanzungen durch gezielten Erhaltungsschnitt. Auch Ihre Neupflanzung übernehmen wir auf Wunsch und sorgen dauerhaft für schöne, reich blühende und gesunde Pflanzen. Von der Staude, bis zum Baum.

Worauf es beim Schnitt von Pflanzen ankommt und auf was ein Fachmann achtet:

Obstbäume sollten gezielt auf erhalt und Förderung von Fruchtholz geschnitten werden. Obstbäume tragen am mehrjährigen Holz der Vorjahre. Wird es entfernt, bleibt die Ernte aus. Fehlerhaftes schneiden führt zu Wassertrieben und zwingt den Baum in einen ständigen Überlebenskampf. Ein Baum der ständig nachwachsen muss und jährlich kastriert wird, kann wohl kaum „Nachwuchs“ zeugen. Fehlt der Pflegeschnitt gänzlich, brechen in starken Fruchtjahren ganze Bäume auseinander. So geschehen, bei der Pflaume im Sommer 2009. Solche Bäume sind dann nicht mehr zu retten.



Blütensträucher müssen für eine ständige Blütenpracht und einen natürlichen Habitus regelmäßig verjüngt werden. Todholz wird im Winter entfernt, da sich dort Krankheiten wie die Rotpustel festsetzen können. Schnittwunden werden gegen Krankheiten mit Wundverschluss bestrichen. Übermäßiges Holz reibt aneinander und wird ebenfalls entfernt. Der natürliche Wuchs wird hierbei nicht zerstört, sondern erhalten. Auf diese Weise treibt ständig frisches Blütenholz nach. Überständiges Holz wird wenn nötig eingekürzt. So bleibt die Pflanze ständig frisch, gesund und blüht in voller Pracht. Gefördert wird dies durch organische Düngung. Ein zweiter Sommerschnitt kann bei starkwüchsigen Pflanzen durchgeführt werden. Hier können Krankheiten frühzeitig entfernt werden und der Habitus wird eingekürzt. Mansch Blütenstrauch blüht wie die Forsyhtie auch am vorjährigen Holz. Diese Pflanzen schneidet man nach der Blüte.
Ein regelmäßiger Schnitt lässt uns gefährliche Krankheiten wie einen Virus oder Schädlinge frühzeitig erkennen und verhindert somit eine Ausbreitung auf benachbarte Pflanzen.

Der Schnitt mit der Heckenschere ist bei Blütengehölzen unmissverständlich falsch! Pflanzen verkümmern von innen heraus. Viele meist gesplitterte Schnittkanten sind ein Einfalltor für Krankheiten. Der natürliche Charakter einer Pflanze ist nicht mehr sichtbar. Zudem wehrt sich die Pflanze mit nichtblühenden Wassertrieben.

Lassen Sie die vielen, ungelernten Hausmeisterdienste nicht an Ihre Pflanzen! Diese Dienste sind etwas für die Haustechnik und Gebäudepflege. Nicht für Ihren, mit liebe angelegten Garten!